|
||||||
| [ Startseite | Impressum | Angebot | AGB | Anfrage | Links | Warenkorb ] | ||||||
| [ Lauterbornia | Verfasserrichtlinien | Literaturdatenbank ] | ||||||
Verfasserrichtlinien Lauterbornia 03.2001LAUTERBORNIA veröffentlicht seit 1989 Originalbeiträge zur Faunistik, Floristik und Biogeographie der Binnengewässer sowie zur Taxonomie, Bestimmung, Verbreitung, Biozönotik und Ökologie der limnischen Organismen. Das abgedeckte Gebiet ist Europa einschließlich der Mittelmeerländer. Die Arbeiten müssen inhaltlich, in ihrem Aufbau und in ihrer sprachlichen Form den Ansprüchen an eine wissenschaftliche Publikation genügen und dabei leicht verständlich sein; sie sollen etwas Neues bringen, das an anderer Stelle so oder in ähnlicher Form noch nicht veröffentlicht wurde. Über die Annahme und ggf. erforderliche Änderungen, Ergänzungen oder Kürzungen entscheidet der Herausgeber im Benehmen mit Gutachtern aus dem redaktionellen Beirat oder anderen Fachkollegen. Es bleibt vorbehalten, Änderungen, die die einheitliche und wissenschaftliche Gestaltung der Zeitschrift betreffen, bereits im Zug der redaktionellen Bearbeitung in den eingereichten Text einzuarbeiten. Die Beiträge können in deutscher und englischer Sprache abgefaßt werden. Mit der Einreichung seines Beitrags anerkennt der Autor diese Verfasserrichtlinien. Neben Originalarbeiten werden Literaturberichte sowie Besprechungen von Büchern, Forschungsberichten, Hochschulschriften, Behördenschriften und ähnlichen Publikationen veröffentlicht. Textformat: Text über Computer in einem Standardlayout erstellen mit durchgehend gleicher Schrift auch für die Überschriften; keine Einzüge, Zentrierungen und sonstige Formatierungen. Als Schreibprogramm StarWriter oder MS Word ab 6.0 verwenden, bei anderen Programmen im RTF-Format abspeichern. Dateiname: Name des (Erst)autors des Beitrags. Wenn Abbildungen als Grafikobjekte erstellt werden, dann als eigene Datei beigeben und nicht in die Textdatei einfügen; dies gilt auch für Tabellen, die mit einem eigenen Tabellenprogramm (z.B. Excel) erstellt wurden. Übersendung des Textes: als Diskette oder mit e-mail als attached file. Auf dem Label bzw. im e-mail Dateiname, Datum und verwendetes Programm angeben. Im Begleitschreiben (e-mail) Telefon- und Faxnummer nennen, auch für abends und am Wochenende. Wenn neben dem Textprogramm weitere Programme verwendet werden, auch diese angeben. Keine Schnellspeicherung. Die Diskette zusammen mit zwei Ausdrucken (für Gutachter) 1 1/2-zeilig, Ränder 2,5 cm, und ggf. mit Tabellen, Abbildungen und Grafiken an den Herausgeber (= Verlag) einsenden. Auch bei Übersendung als e-mail zwei Ausdrucke und ggf. die Vorlagen für die Abbildungen und Tabellen mit der Post zusenden. Ausnahmen von dieser Regelung nur nach Absprache. Rücksendung der Unterlagen nur auf ausdrücklichen Wunsch. Bei längeren Beiträgen empfiehlt es sich, zunächst nur einen Ausdruck zur Prüfung einzureichen. Text: Der Beitrag soll nicht nur zitiert, sondern auch gelesen werden. Leser nehmen sich wenig Zeit, außerdem ist Druckraum teuer. Daher: knappe, sprachlich straffe Darstellung, Nebensächliches und Bekanntes weglassen, Wiederholungen vermeiden. Die eigenen Ergebnisse sind klar abzusetzen und den Ergebnissen anderer Untersucher gegenüberzustellen. Zitate und ihre Wiederholung sind auf das unbedingt Gebotene beschränken. Allgemein Bekanntes nicht durch Zitate belegen; soweit Angaben und Daten von Dritten übernommen werden (z.B. autökologische Angaben), möglichst die Primärquelle zitieren und nicht Sekundärliteratur wie Lehrbücher oder allgemeine Darstellungen. Auf Klammern im Text wie auch in den Überschriften verzichten so weit möglich. Grafiken sollten sparsam eingesetzt werden, auf Redundanz mit Text und Tabelle ist zu achten; einfache Textaussagen bedürfen keiner grafischen Veranschaulichung, die Grafik muß zusätzliche Information bieten. Auf Abbildungen und Tabellen muß im Text wenigstens einmal hingewiesen werden. Gliederung: Titel deutsch, Titel englisch, Verfassernamen, Anzahl der Abbildungen und Tabellen, Schlagwörter deutsch, Schlagwörter englisch, deutsche Kurzfassung, englisches abstract. Der eigentliche Text soll bei mehr als einer Seite Umfang in Abschnitte gegliedert werden. Standard: Einleitung, Untersuchungsgebiet, Material und Methodik, Ergebnisse, Diskussion, Dank, Literatur. Es folgen: Anschrift des Autors, Abbildungsunterschriften, Tabellenüberschriften. Überschriften der Textabschnitte in dekadischer Gliederung, im allgemeinen nicht mehr als drei Ebenen. Fußnoten vermeiden. Titel: In deutscher und englischer Sprache, knapp und konkret formuliert. Taxa-Namen im Titel ohne Autor und Jahreszahl; Ausnahmen: nomenklatorische und taxonomische Beiträge. Verfassernamen: Ausgeschriebener Vor- und Familienname; es sind maximal 5 Verfasser für eine Arbeit möglich. Anzahl der Abbildungen und Tabellen angeben. Schlagwörter/Keywords: Sie werden von der Redaktion in deutsch und englisch eingesetzt; Vorschläge erwünscht. Reihenfolge: Taxa (aufsteigend), Fließgewässer und Flußgebiet, Land, ggf. Landschaft, Staat, allgemeine Begriffe. Kurzfassung, deutsch: im allgemeinen bis 12, maximal 20 Zeilen, sie soll so abgefaßt werden, daß eine direkte Übernahme in ein Referateorgan möglich ist: Problemstellung, Ort und Zeit der Untersuchung, Material, Methoden, Ergebnis; die hier angeführten wissenschaftlichen Namen mit Angabe des Autors. Abstract, englisch: Ggf. etwas ausführlicher als die deutsche Kurzfassung. Bei faunistischen Arbeiten stets auch den betreffenden Staat anführen. Zitate: Alle im Text zitierten Autoren - aber nur diese - müssen in das Literaturverzeichnis mit vollem Zitat aufgenommen werden. Wenn Autor und Jahreszahl zusammen in Klammer stehen, dann kein Komma dazwischen. Autor-Namen in Normalschrift, sie werden bei der Redaktion in Kapitälchen verwandelt. Initialen des Vornamens nur bei Verwechslungsgefahr angeben. Autor und Koautor ausschreiben und mit "&" verbinden, bei mehreren Koautoren Erstautor "& al.". Autoren-Namen der Taxa: Allen im Text erwähnten Arten muß einmal - nicht jedoch im Titel - der Autor beigesetzt werden; Angabe der Jahreszahl freigestellt, nicht durch Komma abtrennen. Artenlisten ebenfalls mit den Autornamen. Nomenklatur: Art- und Gattungsnamen im Text, in den Überschriften und in den Unterschriften kursiv, nicht jedoch im Literaturverzeichnis und nicht in Tabellen. Die wissenschaftlichen Namen höherer Taxa mit der lateinischen Endung, nicht mit deutschen Endungen: Trichoptera-Arten, nicht: Trichopterenarten. Lebensform: Insbesondere bei Fundmeldungen und in Artenlisten muß deutlich ersichtlich sein, welche Angaben sich auf Larven, Puppen, Imagines usw. beziehen. Topographische Namen: Namen nach amtlichen Karten oder Verzeichnissen. Bei Fließgewässern, vorzugsweise im Methodenteil, ggf. auch im Titel, Flußgebietsfolge bis zum Hauptvorfluter angeben. Bei Orten außer großen Städten ist die höhere Verwaltungseinheit, ggf. auch die Landschaft, anzugeben. Für naturräumliche Einheiten in Deutschland die eingeführte Nomenklatur verwenden. Eine eindeutige geographische Zuordnung von Funddaten, z.B. zur TK25 (=MTB), ist erwünscht. Einheiten, Größen, Abkürzungen, Zeichen: Für die technisch-naturwissenschaftlichen Einheiten gelten die DIN/EN-Normen; zwischen Zahlenangabe und Abkürzung Leerzeichen setzen. Als Anführungszeichen nur die "gerade" Form verwenden. Für Männchen und Weibchen können aus dem Zeichensatz WP Iconics Symbols A die entsprechenden Zeichen verwendet werden, (auch für Plural nur 1 Zeichen). Abbildungen: Übernommen werden können Strichzeichnungen, Computer-Grafiken und kontrastreiche Fotos. Die Abbildungen sollen in druckfertiger Größe vorgelegt werden, d.h. sie müssen in den Druckspiegel von 11,6*17,6 cm passen. Computer-Grafiken sind mit groben Rastern zu erstellen, da feine Raster schlecht druckbar sind; neben schwarz nur eine Graustufe benutzen; Ausdruck mit Laser, nicht mit Tintenstrahl. Umrandung von Abbildungen freigestellt, bei Kartenausschnitten erwünscht. Die Legende (z.B. Zeichenerklärungen) sind in die Abbildung einzufügen; auf genaue Beschriftung von Grafik-Achsen ist zu achten; Schriftgröße hier möglichst nicht unter 2 mm. Die eigentliche Abbildungsunterschrift an das Ende des Textes stellen; sie muß selbsterklärend sein. Auch Grafikdateien müssen den Druckspiegel berücksichtigen, diese nicht in den Text einbinden, sondern als getrennte Datei abspeichern; verarbeitbare Grafikformate (angeben) sind TIF, BMP, JPG, Corel- und Adobe-Formate. Bezüglich der Übernahme von Farbbildern (Foto oder gescannt als Datei) ist vorherige Absprache erforderlich. Tabellen: Tabellen vorzugsweise mit der Tabellenfunktion des Textprogramms erstellen, ausnahmsweise auch mit einem Tabellenprogramm (dann als eigene Datei), und an das Ende des Textes stellen; Programm auf Diskette angeben. Die Tabellen müssen in den Druckspiegel von 11,6*17,6 cm passen, sehr breite Tabellen können quer gestellt werden, so daß sich eine Breite von 17,6 cm ergibt, wobei die Länge dann - etwa bei großen Artenlisten - über mehr als eine Seite (11,6 cm) gehen kann. Im Normalfall erhält nur der Tabellen-Kopf oben und unten sowie die letzte Tabellenzeile einen Strich ("Umrandung"), nicht jedoch die einzelnen Zeilen, d.h. Netz-Struktur der Tabellen-Zellen ist nicht erwünscht. Die gesamte Tabelle soll nicht umrandet werden; senkrechte Striche nur ausnahmsweise. In Tabellen für die Dezimalteilung bei deutschen Beiträgen nur Komma, nicht Punkt verwenden. Tabellenüberschrift (selbsterklärend) an das Ende des Textes stellen. Literaturverzeichnis: Ordnung alphabetisch, Autornamen in Normalschrift. Erstautor mit nachgestellten Initialen des Vornamens, bei weiteren Autoren sind die Vornamen-Initialen vor den Familiennamen zu stellen. Die Verwendung diakritischer Zeichen ist freigestellt. Auf den Autornamen folgt das Erscheinungsjahr in Klammer, dann ggf. in Klammer der Zusatz (ed.) bzw. (eds.) für den bzw. die Herausgeber. Nach Doppelpunkt folgt der Titel des Beitrags. In englischen Titeln nur die Eigennamen groß schreiben. Im Titel kein kursiv oder fett verwenden, Autornamen der Taxa in Normalschrift. Punkt, Strich Leerzeichen (.- ) trennt Titel und Stelle. Die Namen der Zeitschriften sind vollständig auszuschreiben; Angabe des Bandes und nach Doppelpunkt der Seitennummern. Hefte usw. werden (in Klammern) der Bandzahl nur dann angefügt, wenn sie gesondert paginiert sind. Durch Komma getrennt ist der Erscheinungsort zu nennen. Bei Büchern wird zuerst die Seitenzahl angegeben "pp.," (römische und arabische Paginierung addieren), dann folgt in Klammer der Verlag und darauf der Erscheinungsort. Ende des gesamten Zitats ohne Punkt. Beispiele: Kolkwitz, R. & M. Marsson (1902): Grundsätze für die biologische Beurteilung des Wassers nach seiner Flora und Fauna.- Mitteilungen der königlichen Prüfungsanstalt für Wasserversorgung und Abwässerbeseitigung 1: 33-72, Berlin Berthelemy, C. & M. Olmi (1978): Elmidae.- In: Illies, J. (ed.): Limnofauna Europaea. 2. Auflage: 315-318, (G. Fischer) Stuttgart Bick, H. (1999): Grundzüge der Ökologie. 3., überarbeitete und ergänzte Auflage.- 377 pp., (G. Fischer) Stuttgart Korrektur: Der Autor erhält einen Ausdruck zur Korrektur und umgehenden Rücksendung; Korrekturen unter Verwendung der üblichen Korrekturzeichen in roter Schrift. Sonderdrucke: Der einsendende Autor erhält 30 Sonderdrucke kostenlos, zusätzliche Sonderdrucke gegen Berechnung nach vorheriger Rücksprache. Es ist dem Autor gestattet, weitere Sonderdrucke durch Ablichtung herzustellen, Umschläge hierfür können kostenlos bezogen werden bei Bestellung vor der Drucklegung. |
||||||
|
||||||